„Hachiko- Eine wunderbare Freundschaft“ ist ein US-amerikanischer Spielfilm. Premiere hatte der Film bereits im Juni 2009 in den USA und seit November 2009 war er ebenfalls in den deutschen Kinos zu finden.
Der Film, in dem es um die bedingungslose Treue und Liebe eines Hundes zu seinem Herrchen geht, beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Lauflänge des von Regisseur Lass Hallström produzierten Films beträgt 93 Minuten.
Weitere erfolgreiche Filme von ihm sind „Chocolat“(2001) und „Casanova“(2005) sowie der neuste Film „Das Leuchten der Stille“ (2010).
Zu den Hauptpersonen zählt Professor Parker Wilson, der gleichzeitig Besitzer und Freund des Hundes ist. Verkörpert wird der Professor von Richard Gere („Pretty Woman“, „Darf ich bitten?“). Besonders wichtig ist jedoch der Hund Hachiko, dessen Rolle von drei Akita-Hunden übernommen wird, die jeweils immer einen Abschnitt im Leben Hachikos darstellen.
Die Geschichte beginnt mit der Begegnung des Professors Parker Wilson und eines japanischen Akita-Welpen auf einem Bahnsteig. Wilson ist auf dem täglichen Weg von der Universität nach Hause als er einen keinen, verlassenen Welpen völlig allein inmitten einer Menschenmenge auf dem Bahnsteig findet.
Vergeblich versucht der Professor zusammen mit dem Bahnhofvorsteher den Besitzer ausfindig zu machen, doch der kleine Hund besitzt kein Halsband und wird scheinbar auch nirgends vermisst.
Kurz entschlossen entscheidet sich der Professor den kleinen Hund bei sich aufzunehmen, statt ihn in ein Tierheim zu geben. Seine Frau Cate ist zu Beginn nicht über den Familienzuwachs erfreut, doch schon bald schließt auch sie „Hachi“ in ihr Herz , da sie auch sieht, was für eine starke Bindung zwischen dem Hund und ihrem Mann besteht.
Im Laufe seines Lebens begleitet Hachiko seinen Herrn jeden Morgen zum Bahnhof und holt ihn abends um 17 Uhr wieder von dort ab. Mit der Zeit kennt die ganze Stadt den Akita-Hund und schon bald wird er von allen Stadtbewohnern geliebt und freudig begrüßt.
Eines Tages wartet Hachi jedoch vergeblich auf die Rückkehr seines Herrn, der ist an einem Herzversagen während einer Vorlesung verstorben.
Um die Erinnerungen an ihren Mann hinter sich zu lassen, verlässt Cate die Stadt und bringt Hachi zu ihrer Tochter in eine andere Stadt , wo er jedoch schon bald aus Sehnsucht nach seinem Herrn ausreißt und seinen Weg zurück in die alte Heimat zum Bahnhof antritt.
Die Stadt und der Bahnhof werden nun sein neues Heim, wo er Stunde um Stunde, Tag um Tag und Jahr um Jahr unter der Uhr auf dem Vorplatz des Bahnhofes auf seinen Herrn wartet.
bis er letztlich eines Tages selbst verstirbt.
Der Akita-Hund „Hachi“ wird zu einer Berühmtheit durch die Treue und Liebe, die er seinem Besitzer Professor Wilson gegenüber zeigte. Es ist eine Geschichte mit viel Herz und Wehmut. Filme mit Tieren sind immer etwas Besonderes, da Tiere sich nur durch ihre Körpersprache mitteilen können und das schon sehr faszinierend ist.
Diese Besonderheit wird in dem Film durch die Liebe und Treue des Hundes widergespiegelt. Die Beziehung zwischen Mensch und Hund wird auf eine wunderbare Weise dem Zuschauer vermittelt.
„Hachiko“ zeigt eine so harmonische und liebevolle Beziehung zwischen dem Hund und seinem Herrn, die es im wahren Leben sicherlich nicht allzu häufig in solch einer Form gibt.
Die Handlungen sind mit sehr viel gefühlvoller Musik unterlegt, wodurch in vielen Szenen die Gefühle mit beeinflusst werden. Traurige Szenen erhalten somit eine besondere Wirkung, sodass Zuschauer sich sehr angesprochen fühlen und mit den Personen und vor allem am Ende mit dem einsamen Hund mitfühlen.
Der Film ist sehr zu empfehlen und besonders ansprechend für Tierliebhaber. Leider hat dieser Film kein „Happy End“ und das Ende ist wirklich sehr traurig. Jedoch veranlasst der Film vielleicht auch Menschen , Tiere mit anderen Augen zu betrachten und diese wundervollen Geschöpfe mit mehr Respekt und Liebe zu behandeln.
„Hachiko- Eine wunderbare Freundschaft“ ist ein US-amerikanischer Spielfilm. Premiere hatte der Film bereits im Juni 2009 in den USA und seit November 2009 war er ebenfalls in den deutschen Kinos zu finden. Der Film, in dem es um die bedingungslose Treue und Liebe eines Hundes zu seinem Herrchen geht, beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Lauflänge des von Regisseur Lass Hallström produzierten Films beträgt 93 Minuten.Weitere erfolgreiche Filme von ihm sind „Chocolat“(2001) und „Casanova“(2005) sowie der neuste Film „Das Leuchten der Stille“ (2010).Zu den Hauptpersonen zählt Professor Parker Wilson, der gleichzeitig Besitzer und Freund des Hundes ist. Verkörpert wird der Professor von Richard Gere („Pretty Woman“, „Darf ich bitten?“). Besonders wichtig ist jedoch der Hund Hachiko, dessen Rolle von drei Akita-Hunden übernommen wird, die jeweils immer einen Abschnitt im Leben Hachikos darstellen.
Die Geschichte beginnt mit der Begegnung des Professors Parker Wilson und eines japanischen Akita-Welpen auf einem Bahnsteig. Wilson ist auf dem täglichen Weg von der Universität nach Hause als er einen keinen, verlassenen Welpen völlig allein inmitten einer Menschenmenge auf dem Bahnsteig findet.Vergeblich versucht der Professor zusammen mit dem Bahnhofvorsteher den Besitzer ausfindig zu machen, doch der kleine Hund besitzt kein Halsband und wird scheinbar auch nirgends vermisst. Kurz entschlossen entscheidet sich der Professor den kleinen Hund bei sich aufzunehmen, statt ihn in ein Tierheim zu geben. Seine Frau Cate ist zu Beginn nicht über den Familienzuwachs erfreut, doch schon bald schließt auch sie „Hachi“ in ihr Herz , da sie auch sieht, was für eine starke Bindung zwischen dem Hund und ihrem Mann besteht.Im Laufe seines Lebens begleitet Hachiko seinen Herrn jeden Morgen zum Bahnhof und holt ihn abends um 17 Uhr wieder von dort ab. Mit der Zeit kennt die ganze Stadt den Akita-Hund und schon bald wird er von allen Stadtbewohnern geliebt und freudig begrüßt. Eines Tages wartet Hachi jedoch vergeblich auf die Rückkehr seines Herrn, der ist an einem Herzversagen während einer Vorlesung verstorben.Um die Erinnerungen an ihren Mann hinter sich zu lassen, verlässt Cate die Stadt und bringt Hachi zu ihrer Tochter in eine andere Stadt , wo er jedoch schon bald aus Sehnsucht nach seinem Herrn ausreißt und seinen Weg zurück in die alte Heimat zum Bahnhof antritt. Die Stadt und der Bahnhof werden nun sein neues Heim, wo er Stunde um Stunde, Tag um Tag und Jahr um Jahr unter der Uhr auf dem Vorplatz des Bahnhofes auf seinen Herrn wartet.bis er letztlich eines Tages selbst verstirbt.
Der Akita-Hund „Hachi“ wird zu einer Berühmtheit durch die Treue und Liebe, die er seinem Besitzer Professor Wilson gegenüber zeigte. Es ist eine Geschichte mit viel Herz und Wehmut. Filme mit Tieren sind immer etwas Besonderes, da Tiere sich nur durch ihre Körpersprache mitteilen können und das schon sehr faszinierend ist.Diese Besonderheit wird in dem Film durch die Liebe und Treue des Hundes widergespiegelt. Die Beziehung zwischen Mensch und Hund wird auf eine wunderbare Weise dem Zuschauer vermittelt. „Hachiko“ zeigt eine so harmonische und liebevolle Beziehung zwischen dem Hund und seinem Herrn, die es im wahren Leben sicherlich nicht allzu häufig in solch einer Form gibt. Die Handlungen sind mit sehr viel gefühlvoller Musik unterlegt, wodurch in vielen Szenen die Gefühle mit beeinflusst werden. Traurige Szenen erhalten somit eine besondere Wirkung, sodass Zuschauer sich sehr angesprochen fühlen und mit den Personen und vor allem am Ende mit dem einsamen Hund mitfühlen.Der Film ist sehr zu empfehlen und besonders ansprechend für Tierliebhaber. Leider hat dieser Film kein „Happy End“ und das Ende ist wirklich sehr traurig. Jedoch veranlasst der Film vielleicht auch Menschen , Tiere mit anderen Augen zu betrachten und diese wundervollen Geschöpfe mit mehr Respekt und Liebe zu behandeln.
Der Roman „P.S. Ich liebe dich“ wurde von der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern 2004 vom Fischer Verlag veröffentlicht.
Cecelia Ahern ist die Tochter des früheren Ministerpräsidenten Bertie Ahern und wurde im Jahre 1981 in Dublin geboren.
Bei dem Roman „P.S. Ich liebe dich“ handelt es sich um das erste Buch der jungen Schriftstellerin, das bereits auch verfilmt wurde und in 15 Sprachen zu erhalten ist.
Weitere bekannte Romane sind zum Beispiel : „Für immer vielleicht“, „Zwischen Himmel und Liebe“ und „Vergiss mein nicht“.
In dem Roman ist die Hauptfigur eine junge Frau namens Holly, die mit ihrem Ehemann Gerry ein überaus glückliches Leben führt.
Eine schicksalhafte Wendung stellt das Leben der 29- jährigen völlig auf den Kopf.
Als ihr Mann schwer an einem Hirntumor erkrankt und wenige Monate später verstirbt, bleibt für Holly die Welt stehen.
Sie vernachlässigt ihre Freunde und sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben, bis sie eines Tages Briefe erhält, die von ihrem Mann Gerry stammen.
Diese Briefe enthalten die verschiedensten Aufgaben. Jeder dieser Briefe endet mit den Worten „P.S. Ich liebe dich“, was sich in dem Titel des Buches bereits widerspiegelt.
Durch die neue Herausforderung und die liebevollen Zeilen ihres verstorbenen Mannes verhilft er ihr in ein neues Leben und ihren Freundeskreis zurück zu finden.
Sie lernt mit der Zeit wieder wie es ist zu lachen . Das wichtigste aber ist, dass sie beginnt, das Leben mit anderen Augen zu betrachten und sie viel selbstbewusster und stärker wird.
Überraschend ist die Person, die ihr die Briefe ihres verstorbenen Mannes zukommen lässt, denn diese Frage wird erst am Ende des Romans aufgedeckt.
Alle Bücher der Autorin beinhalten Themen wie Abschied, Liebe und Trauer. Jedoch weiß Cecelia Ahern durch ihren aufgeschlossenen und einmaligen Schreibstil traurige Momente mit wundervollen Begebenheiten so zu verknüpfen, dass am Ende atemberaubende Romane entstehen, die den Leser fesseln und in ihren Bann ziehen.
Die Autorin verleiht der Handlung durch detailliert Beschreibungen und durch den Einsatz von vielen Verben Spannung.
Das Thema Abschied nehmen, dass in dem Roman „P.S. Ich liebe dich“ beschrieben wird, ist sicherlich für viele Menschen sehr schwer. Wenn ein geliebter Mensch schwer erkrankt und stirbt, ist es in der darauf folgenden Zeit sehr schwer für die Angehörigen wieder in das Leben zurück zu finden.
Cecelia Ahern beschreibt in ihrem Roman genau diese Schwierigkeiten mit den Tod und dem Verlust ihres geliebten Mannes umzugehen, die die junge Holly hat.
Die Briefe von Gerry, die ein anonymer Absender Holly immer wieder zukommen lässt , verkörpern einen Gewissen Trost und Halt.
Es zeigt, dass gemeinsame Erinnerungen einem zurückbleibenden Menschen immer erhalten bleiben und das Zukunftspläne trotz eines schweren Verlustes weitergehen müssen.
Das Leben muss trotz Trauer und Schmerz weitergehen.
Dieses Buch regt einen selbst zum Nachdenken an, denn jeder Mensch hat sicherlich schon einmal einen geliebten Menschen verloren und sich danach gesehnt noch einmal von dem Verstorbenden zu hören.
Durch die Briefe, die Gerry für seine Frau vor seinem Tod geschrieben hat , ist er noch eine Weile für „sie da“ und steht ihr in der schweren Zeit bei.
Cecelia Ahern schmückt Gerrys Briefe mit liebevollen, mitfühlenden und sanften Worten aus, sodass der Leser regelrecht ergriffen ist. Durch die immer wieder spannenden Aufgaben und Herausforderungen, die die Briefe der Hauptfigur Holly stellen und die sie nach und nach ihrem Mann noch erfüllen möchte, wird die Traurigkeit des Buches durch kleine Heiterkeiten aufgelockert, was den Roman rundum zu einem fantastischen, sehr bewegenden Werk macht.
Der Roman `Mehr als nur ein Herz` wurde von Rebecca Sanden geschrieben und vom Ullstein Buchverlag in Berlin 2007 veröffentlicht.
Rebecca Sanden ist eine eher unbekannte Buchautorin, da es sich bei `Mehr als nur eine Herz` um ihr bisher einziges Buch handelt.
Das Buch handelt von der berühmten Ballerinarin Judith Alberti, die nach einem Unfall um ihr Leben kämpft und nur dank einer Herztransplantation überlebt. Sie muss ihre Karriere als Tänzerin aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und kehrt wieder in ihr altes Leben als unbekannte Elena Berger zurück, die nach dem Tod ihrer Eltern von dem berühmten Dirigenten Christian Stockard liebevoll aufgenommen worden war.
Christian Stockard war immer der beste Freund und „Vater“ in einer Person für die junge Elena Berger gewesen, der auch später die Ballettakademie finanziert hat.
Der doppelt so alte Dirigent empfand mit der Zeit immer stärkere Gefühle für die heranwachsende Elena Berger und so geschah es, dass er der sehr jungen Tänzerin einige Male vergeblich einen Heiratsantrag machte.
Elena Berger ist ihm zutiefst zu Dank verpflichtet, liebt ihn jedoch auf ihre herzliche Art wie einen Vater.
Nach ihrer OP flieht sie aus ihrer vertrauten Umgebung und möchte als Unbekannte ein neues Leben beginnen und begibt sich in ein kleines Hotel nahe Hamburg, in dem Elena Berger ganz zufällig auf die Geschichte ihres neuen Herzens stößt. Sie gerät in ein Gefühlschaos – die Neugier mehr über den anonymen Spender zu erfahren und dessen Leben und der plötzlichen Erkenntnis, dass sie sich in den smarten Hotelchef Frederik und seine kleine Tochter Celine verliebt hat – und die bittere Erkenntnis, dass sie sich mitten in dem Leben und der Familie ihrer Spenderin befindet.
Sie rutscht immer weiter in einen aussichtlosen Gewissenskonflickt mit sich selbst und steht am Ende vor einer großen Entscheidung – weiterhin die Menschen belügen, die sie in sehr kurzer Zeit lieben gelernt hat und stattdessen lieber aus Angst zu fliehen statt die Wahrheit zu sagen oder aber die Wahrheit aussprechen und das damit verbundene Risiko einzugehen, alles zu verlieren.
Die Gefühle der Hauptperson Elena Berger werden in dem Buch detailliert beschrieben, sodass der Leser sehr von der Handlung gefesselt wird und besonders mitfühlen kann. Dem Leser wird die Umgebung der Handlungsorte immer sehr genau beschrieben, wodurch eine bessere Vorstellung der Situationen ermöglicht wird.
Durch den Einsatz vieler Verben wirkt der Text und die Handlung lebendiger und spannender. Durch die Spannung, die dadurch erzeugt wird und bis zum Schluss bestehen bleibt, wird der Leser gefesselt.
Die einzelnen Charakteren der Personen werden durch ihr Handeln und die Beschreibung der Gefühle und Reaktionen sehr verdeutlicht.
Der tragische Hintergrund der Herztransplantation regt beim Lesen zur Nachdenklichkeit an. Durch Bücher und Berichte dieser Art werden Menschen evtl. angeregt und bewegt sich selbst für eine Organspende zu entscheiden Es ist vielleicht für manchen Menschen auch etwas Schönes zu wissen, dass sie mit ihrem Herzen oder einem anderen Organ nach einem Unfall noch einem Kind oder einem jungen Menschen das Leben retten können.
Am Schluss ist festzuhalten, dass der Roman sehr schön zu lesen ist und trotz trauriger Momente auch wundervolle Passagen umfasst und bis zum Schluss spannend bleibt.